Ich komme gerade von einer Veranstaltung des PR-Club Kärnten. Wieder einmal hat sich der überschaubare Kreis der Kärntner PR-Szene versammelt, um sich ein PR best practice Beispiel anzusehen. Wow! Es hat den PR Staatspreis 2005 gewonnen, schwer beeindruckt! Dass der geschniekte Vortragende sich dabei nicht zu sehr über die Schulter blicken lässt, und einem PR-Jungspund den Blick ins Nähkästchen verwehrt, ist wohl ganz normal. Als Blogger konnte ich es mir natürlich auch nicht verkneifen, ein paar der anwesenden PR-Leute auf Weblogs, RSS und Co abzutesten.
Alles was dem flapsigen PR-Staatspreisträger zum Thema Internet / Social Software und deren Implikationen auf die PR-Branche einfiel, ging im übertragenen Sinn in die Richtung "Nun ja, wir haben hier schon von so vielen Dingen gehört die sich dann in Luft aufgelöst haben..."
Angesichts solch weiser und vorausschauender Worte verging mir die Lust, argumentativ einzusteigen. Ich habe statt dessen eine Google-Recherche gemacht. Übrigens: Die Firmenhomepage des PR-Staatspreistägers 2005 ist über Eingabe seinen vollen Namens (!) auf google.at nicht auffindbar. Soviel dazu.

